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Ihre Fragen…

…Wir beantworten Ihnen diese gerne.

Im FAQ-Bereich wollen wir Sie bei der selbstständigen Beantwortung von gängigen Fragen unterstützen. Falls die richtige Frage oder Antwort nicht vorhanden ist, helfen Ihnen unsere freundlichen Kollegen gerne weiter.

 

Wer gesetzlich krankenversichert ist, ist seit dem 01. Januar 1995 automatisch Mitglied der sozialen Pflegeversicherung.
Wer privat krankenversichert ist, muss seit dem 01.Januar 1995 eine private Pflegeversicherung abschließen.
Pflegebedürftig sind alle Menschen, die auf Dauer (aber mindestens 6 Monate) wegen Krankheit oder Behinderung bei den regelmäßig wiederkehrenden Verrichtungen im täglichen Leben auf Hilfe angewiesen sind.

Zu diesen Verrichtungen gehören z.B.:

  • Körperpflege
  • Ernährung
  • Mobilität
  • Hauswirtschaftliche Versorgung
Beurteilung der Pflegebedürftigkeit und Zuordnung zur jeweiligen Pflegestufe erfolgt nach Begutachtung durch den medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK). Diese Begutachtung findet in der häuslichen Umgebung des Pflegebedürftigen statt. Die Leistungen werden ab dem Tag gewährt, an dem der Leistungsantrag bei der Pflegekasse eingeht.
Pflegebedürftig sind Personen, die wegen einer körperlichen, geistigen oder seelischen Krankheit oder Behinderung bei den gewöhnlichen und regelmäßig wiederkehrenden Verrichtungen im Ablauf des täglichen Lebens auf Dauer, mindestens aber 6 Monate, in erheblichem oder höherem Maße Hilfe benötigen.

Voraussetzung hierfür ist eine Vorversicherungszeit in der Pflegeversicherung (mind. 5 Jahre in den letzten 10 Jahren).

Den Antrag auf Leistungen der Pflegekasse stellen Sie selbst, dabei sollte Sie jedoch ein professioneller Pflegedienst unterstützen.

Daraufhin wird – im Auftrag der Pflegekasse – der Medizinische Dienst in Ihrer häuslichen Umgebung Ihre Pflegebedürftigkeit begutachten.
Anhand des Umfanges Ihres Hilfebedarfs wird dann Ihr Pflegegrad ermittelt.

Die Pflegeversicherung übernimmt einen gesetzlich festgelegten Anteil an den Pflegekosten. Die Höhe ergibt sich aus dem Pflegegrad, der zuvor anhand des Hilfebedarfs festgelegt wurde.

Was darüber hinaus geht muss der Pflegebedürftige aus seinen regelmäßigen Einnahmen (zum Beispiel Rente) und aus seinem Vermögen bezahlen.

Investitionskosten sind vom Pflegebedürftigen selbst zu tragen. Dies sind 6% des Rechnungsgesamtbetrages.
> Was sind Investitionskosten?

Reichen die finanziellen Mittel nicht aus, springt zunächst das Sozialamt ein, das sich das Geld gegebenenfalls bei der Familie zurückholt.

Grundvoraussetzung für die Gewährung von Pflegeleistungen ist die Antragstellung des Pflegebedürftigen. Bei häuslicher wie auch bei stationärer Pflege gilt die gleichermaßen.

Durch persönliche Begutachtung prüft der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK), ob die Voraussetzungen der Pflegebedürftigkeit erfüllt sind und welcher Pflegegrad vorliegt. Danach wird dem Pflegebedürftigen entsprechend dem MDK-Gutachten der maßgebende Pflegegrad mitgeteilt.

Die Leistungen erfolgen ab Antragstellung, frühestens jedoch von dem Zeitpunkt an, an dem die Anspruchsvoraussetzungen vorliegen.

Wenn Sie in einen Pflegegrad eingestuft worden sind, haben Sie die Wahlmöglichkeiten zwischen folgenden Leistungsarten:
1.) Pflege durch unseren ambulanten Pflegedienst (Sachleistung)
2.) Pflegegeld von der Pflegekasse (Geldleistung)
3.) Kombination aus Sach- und Geldleistung

In den Fällen 2.) und 3.) werden Sie überwiegend auf die Hilfe von Angehörigen, Freunden, Bekannten oder Nachbarn zurückgreifen müssen.

Wie Sie aus unten stehender Übersicht sehen, ist das Pflegegeld, das Sie von der Pflegekasse selbst erhalten, erheblich weniger, als die Sachleistungs-Erstattung für einen Pflegedienst und muss zweckgebunden für Ihre Pflege ausgegeben werden.

Sach- und Geldleistungen der einzelnen Pflegegrade:

Pflegegrad Sachleistung Geldleistung
1
2 689,- € 316,- €
3 1.298,- € 545,- €
4 1.612,- € 728,- €
5 1.995,- € 901,- €

 

Wir als Ihr ambulanter Pflegedienst haben innerhalb dieses o.g. Finanz-Rahmens die entsprechenden Vergütungssätze (Preise) der entsprechenden Sach-Leistungen fest mit Ihrer Pflegekasse vereinbart.

Wir können auf Ihre Wünsche und Bedürfnisse ganz kurzfristig, in der Regel innerhalb von wenigen Stunden reagieren und die Pflege absichern. Abhängig natürlich vom Umfang der pflegerischen Maßnahmen, häuslichen Besonderheiten, etc.

In einem persönlichem Gespräch besprechen wir alle Punkte und finden gemeinsam den für Sie richtigen Pflegeablauf.

Wir helfen Ihnen gern bei allen Fragen, die im Rahmen der Pflege auftreten.
Wir kümmern uns um den Kontakt zu Ihren Ärzten, bearbeiten Verordnungen und bestellen alle benötigten Heil- und Hilfsmittel.
Auch bei Kontakten zu Ämtern können wir Sie unterstützen und helfen Ihnen beim Ausfüllen von Anträgen.
Ja, wir sind 365 Tage im Jahr für Sie da!
Beim unserem gemeinsamen Erstgespräch ermitteln wir Ihren Hilfebedarf. Gemeinsam vereinbaren wir dann zu welchen Tageszeiten, wie oft und wie lange wir zu Ihnen kommen.
Wir schließen mit all unseren Kunden einen Pflegevertrag.
Dort finden Sie die vereinbarten Leistungen und die Preise.
Für jede Pflegeleistung gibt es eine vertraglich festgelegte Mindestqualifizierung, die wir ohne Ausnahme einhalten, meistens sogar übertreffen.
Beim Pflegedienst Bruna sind im Pflegebereich folgende Berufsgruppen beschäftigt:

  • Gesundheits- und Krankenpfleger/innen
  • Altenpfleger/innen
  • Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/innen
  • erfahrene Arzthelferinnen
  • (qualifizierte) Pflegehelfer/innen.
Ja, ein Wechsel ist jederzeit möglich. Es ist ratsam, Ihre Krankenkasse/Pflegekasse möglichst schnell über den Pflegedienst-Wechsel zu informieren.
Gerne beraten wir Sie und leiten Sie an, um sich persönlich um Ihren Angehörigen zu kümmern.

Auch wenn Sie einen Überprüfungseinsatz nachweisen müssen, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Rufen Sie uns einfach an und vereinbaren einen Termin.

Kein Problem. Senden Sie uns einfach eine E-Mail oder rufen Sie uns an:

Tel. 0621 / 95343572